Das Team
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Wir sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Charakteren, die zusammen ein dichtes Paket aus Kreativität, Unternehmertum, Know How, gegensätzlichen Einstellungen, Meinungen und Herangehensweisen bieten. Was uns verbindet? Wir reden Tacheles – und da sind wir auch untereinander nicht zimperlich. Aber wir zwinkern uns dabei zu, weil Wertschätzung für uns dazu gehört – für unser Gegenüber, die Menschen, mit denen wir zu tun haben – aber auch für den Planeten. So muss sich unser technik-affiner Leiter zuweilen von unserer Koordinatorin die Frage stellen lassen, ob er weiß, auf welcher Müllhalde seine geliebten »Gadgets« eines Tages landen. Sprich: wir hinterfragen, was wir selber tun. Und genau so gehen wir auch an Projekte heran. Seit 15. April ist die Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft (THAK) ein Geschäftsbereich in der RKW Thüringen GmbH. Hier werden alle Aktivitäten des RKW Thüringen im Bereich kreativwirtschaftlicher Leistung gebündelt. Das THAK Beratungs- und Vernetzungsprojekt – gefördert aus Mitteln des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Technologie und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds (ESF) – ist ein wesentlicher Teil der THAK als zentraler Servicestelle für die kreativen Branchen in Thüringen. Diese Arbeit wird verstärkt durch weitere Ergänzungsprojekte der THAK, zum Beispiel den Creative Innovation Summit. |
Auf einen BlickDirk KieferHelga Trölenberg-BuchholzMarkus PreschDirk SchützAnn-Katrin SuckowJana SymalzekKristin WagnerFrank GrobeSusanne JanetzkiJosephine HageStefanie BarthNicole Krüger |
Dirk Kiefer
Leiter

Ich weiß wirklich nicht mehr, was zuerst da war: Ein Sinclair ZX oder meine Gitarre – beides erste, zarte Pflänzchen eines über die Jahre ausufernden Wildwuchses von technischen und künstlerischen Gestaltungswerkzeugen, deren mehr oder weniger erfolgreiche Ergebnisse Zeitkontingent, Bankkonto und die Geduld meiner Familie immer wieder bis zum äußersten fordern sollten. Meine persönliche Klärung der unseligen Frage »Wie kann man davon eigentlich leben?« entwickelte sich danach erst mühsam und in unzähligen biographischen Zick-Zack-Wendungen. Langsam verwandelte sich der schaffenswütige Einzelkämpfer zum »Creative Broker« (Dank an Chris Bilton für diesen Begriff): Ich gebe Ideen (meist anderer) eine kommunikativ fassbare Form und organisiere Kräfte (möglichst vieler) so, dass sich damit ein (hoffentlich begeistertes) Publikum finden und (gutes) Geld verdienen lässt.
Mehrere gegründete Festivals, viele Medien-, Kunst-, Design-und Technologieprojekte später beschäftige ich mich nun seit ein paar Jahren grundsätzlich mit dem Wert kreativer Leistungen und seiner wirtschaftlichen Effekte. In Großbritannien für die National Endowment for Science, Technology and the Arts, in Berlin für das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes und jetzt in Thüringen stelle ich mich gemeinsam mit anderen Überzeugungstätern der Frage: Wie kann man kreativ-künstlerische Wertschätzung zu kreativ-wirtschaftlicher Wertschöpfung transformieren?
Die Experten im THAK Beratungs- und Vernetzungsprojekt
Unsere Expert/innen haben alle selbst Erfahrungen mit (kreativem) Unternehmertum und sind mit dem ersten oder zweiten Standbein selbstständig tätig.
Helga Trölenberg-Buchholz

Als gebürtige Westfälin komme ich über Mecklenburg-Vorpommern seit Jahren zum Arbeiten nach Thüringen. Man findet mich häufig in Jena, der Hauptstadt des E-Commerce, wo ich als Fachexperte für Softwareentwicklung und E-Commerce ein gern gesehener Gesprächspartner bei den dort ansässigen Firmen bin. Ich bin erst Hauswirtschafterin in der Landwirtschaft und dann Psychologin geworden. Gerne verbinde ich in meiner Arbeit Ideen und Erfahrungen aus der Landwirtschaft, Psychologie, Softwareentwicklungsmethodik, Marketing, Vertrieb und Versandhandel bzw. Onlinehandel. Heraus kommen ungewöhnliche Konzepte und spannende Sichtweisen auf die Kreativbranche. Zusätzlich zur Arbeit in der THAK berate ich auch außerhalb von Thüringen Softwarehäuser, E-Commerce- und Versandhandelsunternehmen und andere Handelsunternehmen in Fragen der Organisation, IT, Prozessmanagement, Marketing und Vertrieb. In meiner freien Zeit bin ich selber kreativ, male, mache und höre Musik, koche, arbeite im Garten, lese gern und vergnüge mich mit meinen ebenfalls kreativen Kindern.
Markus Presch

Ursprünglich keimte in mir der Wunsch, Musiker (Posaunist) an einem Orchester zu werden. Allerdings setzte sich das ebenfalls vorhandene Interesse für Finanzen durch und ich begann mein Arbeitsleben in einer Bank. In diesem Segment (Bank, Versicherung) hielt es mich bis 2001, bis ich meinem Leben einen neuen Akzent setzte, das Studium der Rechtswissenschaften begann und seit 2009 als Rechtsanwalt in der Kanzlei Neuenfeld & Gräfin Dohna/ Weimar niedergelassen bin. In der Aufgabe bei der THAK, einem Pilotprojekt fühle ich die Möglichkeit einen spannenden Prozess in der Thüringer Kreativwirtschaft zu begleiten. Die Verknüpfung zur THAK ergibt darüber hinaus sich aus der täglichen Beratung Kreativer in rechtlicher Hinsicht sowie meinem ausgeprägten wirtschaftlichen Verständnis, welches zur Wegweisung in Finanzierungsfragen und der Projektanalyse Eingang findet.
Dirk Schütz

Als Kind weiß man ja immer ganz genau, was man später werden möchte. Ich hatte gleich mehrere Berufswünsche, Unmengen von Hobbies und wollte immer alles gleichzeitig. Und so war schon damals klar, dass ich keinem Masterplan folgen, sondern meinem Berufsweg eher intuitiv eine Richtung geben würde und mich eher von Dingen leiten lasse, die mich inspirieren. In diesem Kontext war es mir immer wichtig mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt zu kommen und das Thema Kommunikation zieht sich bis heute wie ein roter Faden durch mein Berufsleben. Während des Studiums der Musik und Musikpädagogik legte ich daher mehr wert darauf mit Kommilitonen Unterschriftenaktionen zu organisieren und Missstände zu verändern und Gespräche und Diskussionen in Weimars Cafés zu führen, als zielgerichtet meine künstlerischen Fähigkeiten auszubauen. Folgerichtig ergriff ich die Chance, gleich nach meinem Studienabschluss mit 25 Jahren den neu gegründeten Studiengang Kulturmanagement an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar leiten und aufbauen zu können und wechselte auf die administrative Seite des Kulturbetriebs.
Herausforderungen anzunehmen und Chancen zu ergreifen, die sich nicht jeder zutrauen oder bei denen man zuerst einmal zögern würde, war in meinem Berufsleben immer ein wichtiger Antriebsaspekt. Und so arbeitete ich parallel auch als Projektmanager mit Budgetverantwortung im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt in Luxemburg. Danach sammelte ich vielfältige Erfahrungen mit verschiedenen Bereichen der Neuen Medien beim Aufbau der neugegründeten Fakultät Medien an der Bauhaus-Universität Weimar. Dort war ich verantwortlich für Marketing und PR und konnte am damals gerade eingerichteten Gründerzentrum neudeli als eines der ersten Gründerprojekte das Kulturmanagement Network aufbauen und in einem Nischenmarkt erfolgreich etablieren. Heute betreiben wir die wichtigsten Dialogplattformen für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen und internationalen Kulturbereich. Da mich das Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Kultur immer besonders interessiert hat, konnte ich zudem in den letzten Jahren meine Erfahrungen immer mehr in den Bereichen Kommunikation, Mitarbeiterführung und Organisationsentwicklung als Berater und Trainer für Wirtschaftsunternehmen und Kultureinrichtungen einbringen. Ich unterrichte regelmäßig als Dozent und Lehrbeauftragter an den bekanntesten Kulturmanagement-Studiengängen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft begleite ich die Bundesinitiative Kultur- und Kreativwirtschaft seit 2010 als Mitglied des Beirates. Ich freue mich, aktiv zum Vorankommen der Thüringer Kreativszene beitragen zu können.
Ann-Katrin Suckow

Ich komme aus der Werbung und (aktuell) aus Wien. Dort war ich 7 Jahre lang Personalvermittlerin für Kreative – bis ich fand, dass es manchmal wichtiger ist, den eigenen Weg als unbedingt den nächsten besten Job zu finden. Seitdem arbeite ich als Coach und leite Workshops, in denen Menschen ihrer Identität und ihrem Ziel auf die Spur kommen können. Und wenn dabei ein Projekt oder ein neuer Job herausspringt – umso besser!
Ich mag das Spiel mit Identitäten. Im Moment bin ich Alleinunterhalterin, Animateurin, Autorin, Nervensäge, Jury-Mitglied, Publikum, Sängerin für Kinder, Mutter, CD-Produzentin, Hausfrau und Spezialistin für Spielzeugautos & Autospielzeug. Ich bin aber auch Spiegel für die Marken- und Menschen-Identität von anderen. Ist sie glaubwürdig? Authentisch? Echt? Verbirgt sich Großes hinter einer Fassade, oder etwa gar nichts? Sollte man viel mehr dazu sagen? Oder viel weniger?
Mir ist wichtig, jeder Schöpfung eines kreativen Unternehmers Respekt zu zollen. Allein dafür, dass es sie gibt. Mir ist wichtig, zu respektieren, dass es um wirtschaftlichen Erfolg gehen kann – aber nicht muss. Und mir ist wichtig, an den richtigen Stellen klare und wahre Worte zu finden. Damit man weiß, wo man steht, und wo es hingehen soll.
Jana Symalzek

Wo komme ich her?
Ich komme aus Weimar und ich komme aus Wien – dort habe ich zehn Jahre lang vor allem viel gearbeitet - als Architektin, als Designerin, als Unternehmerin… Höhenflügen folgten Bauchlandungen. Ich hatte einen Skiunfall, meine Tochter kam in mein Leben und mit ihr die Notwendigkeit, nicht mehr nur für mich selbst zu sorgen und die Sehnsucht nach Wurzeln. Heute komme ich im besten Fall direkt aus dem Garten ins Büro.
Warum mache ich das?
Weil ich weiß, wie großartig, wie schwer, wie toll, wie tagundnachtumfassend, wie zukunftsweisend, wie erfolglos und wie erfolgreich Kreativarbeit sein kann. Weil ich als mittlerweile zertifizierter Coach daran glaube, dass gute Beratung und Coaching der beste Katalysator für persönliche und unternehmerische Ideen, Visionen und Projekte sind. Weil die THAK ein Modellprojekt ist und wir selbst kreativ er-arbeiten, was wir tun – und weil hinter dem »wir« ein richtig gutes Team steht.
Was ist mir wichtig?
Das Und. Wilde Natur und Urbanität. Vision und Realität. Sinn und Geld. Eigen-Sinn und Mehr-Wert. Empathie und Wachrütteln. Anpacken und Loslassen. Das Beste versuchen und das Mögliche annehmen können. Und Humor, wenn′s mal nicht so klappt.
Office
Kristin Wagner
Projektleiterin (kommissarisch) des THAK Beratungs- und Vernetzungsprojekts

1978 in Thüringen geboren und aufgewachsen. Schon in den Kinderschuhen entdeckte ich den Hang zur Kreativität. Auf mehreren Umwegen die mich auch die kaufmännische Branche kennenlernen ließ, landete ich wieder da wo es mich schon immer hingezogen hat. Design und Kommunikation, in ihrer gesamten Bandbreite. Als Koordinatorin in der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft, laufen die Fäden bei mir auf und ich spinne sie in die verschiedenen Bahnen weiter und kann somit meinen organisatorischen, sowie kreativen Fähigkeiten freien Lauf lassen.
Frank Grobe
Projektmanager Creative Innovation Summit

Als Landei, im heutigen Speckgürtel von Weimar aufgewachsen, gab es neben Schule und dem Leben auf dem Land, für mich als Hobby nur Fußball oder Blockflöte. Ich entschied mich für Fußball und legte alle Kraft in dieses Hobby. Mit dem Wechsel der Schule nach Weimar, um dort mein Abitur abzulegen, merkte ich welche Möglichkeiten es neben Fußball noch gab. Ich lernte das Theater kennen, lieben und schätzen. Ich wollte selber auf den Brettern stehen, die die Welt bedeuten. Aus der professionellen Schauspielerei wurde leider nichts und entschied mich in meinem Studium den Themen Medien, Kommunikation und Wirtschaft zu widmen.
Als Magister Artium der Philosophie, im Bereich Interkulturelle Kommunikation, Wirtschaftswissenschaften und Medienwissenschaft kann ich als Generalist viele Arbeitsfelder bedienen. Dies konnte ich bereits als Projektmanager in der kulturellen Jugendbildung, als Marketingmitarbeiter an der Bauhaus-Universität Weimar, als Projektleiter des Projektes Einblick.Bauhaus und als Referent im Gleichstellungsbüro unter Beweis stellen und meine Kenntnisse einbringen. Mit meiner Arbeit für die Agentur für Kreativwirtschaft kann ich alle meine Stärken und Fächerschwerpunkte in ein und derselben Stelle wiederfinden und ausfüllen.
Den Ausgleich zur Arbeit genieße ich mit meiner Familie und meinen Freunden und ende doch wieder auf dem Fußballplatz, mit meinem Sohn, der auch dieses Hobby für sich entdeckt hat.
Susanne Janetzki
Koordination und Netzwerke im Rahmen des THAK Beratungs- und Vernetzungsprojekts

Ich bin Volljuristin und engagiere mich seit vielen Jahren für Kunst und Kultur in verschiedensten Vereinen und Projekten. Bis zum Ende meines Studiums habe ich meine Zeit in Thüringen verbracht. Dort begann ich schon früh in zahlreichen studentischen und kulturellen Projekten mitzuwirken. 2009 zog ich in die Ruhrmetropole Essen um mein zweijähriges Referendariat zu beginnen. Für die Wahlstation ging ich nach Halle zur Kulturstiftung des Bundes um meine Ausbildung endlich mit meiner Liebe zur Kultur nachhaltig zu verbinden. Über Berlin und Leipzig führte mein Weg nun wieder zurück nach Thüringen zur THAK. Ich bin begeistert von der kreativen Szene in Thüringen und fasziniert von ihren vielfältigen Ausdrucksformen.
Josephine Hage
wissenschaftliche Mitarbeiterin

Wenn man aus Weimar kommt, ist man wahrscheinlich unweigerlich sensibilisiert für die Ambivalenz der Kulturlandschaft um sich herum. Mich hat sie tief geprägt: meine Neugier und mein Wissensdurst entspringen jedenfalls der Auseinandersetzung mit diesem Um-mich-herum.
Nachdem ich festgestellt hatte, dass die Bretter des Theaters nicht zugleich die meiner Welt waren, studierte ich sozialwissenschaftlich und philosophisch, ging für eine Weile nach England und absolvierte einen internationalen Masterstudiengang. Ich entdeckte dabei die Kreativwirtschaft als das wohl interessanteste Feld der Wirtschaftsförderung und arbeitete zwei Jahre in der Kulturwirtschaftsforschung. In der THAK bin ich für den Blick für das große Ganze und das kleine Detail gleichermaßen zuständig. Ich behalte den Überblick über internationale wie europäischen Entwicklungen in der und für die Kreativwirtschaft und bin für den Wissenstransfer nach innen verantwortlich.
Stefanie Barth
Projektassistentin des THAK Beratungs- und Vernetzungsprojekts

Im schönen Thüringen/Erfurt geboren und groß geworden stand für mich schnell fest, ich möchte mehr von der Welt sehen. Also festigte sich mein Berufswunsch, »Kellnerin« zu werden und aufs Schiff zu gehen, um so den Globus zu umrunden.
Die Grenzen standen nach meinem Schulabschluss zwar gerade offen, die Berufswahl und die Reisevorfreude blieben aber. So zog es mich nach der Schule weg von Thüringen und ich machte meine Ausbildung zur Hotelfachfrau. Nach vielen nationalen und internationalen Stationen, beruflich und privat (übrigens auch auf dem Schiff :-), war der »Ursprungs-Sog« größer und ich bin nach Thüringen zurück gekommen. Hier machte ich meinen Abschluss zum Hotel-Betriebswirt und arbeitete lange im Veranstaltungsbereich.
Seit Dezember 2012 unterstütze ich das Team der THAK im organisatorischen Bereich und »hüte« das Büro mit allen Aufgaben, die dazu gehören.
Nicole Krüger
Controlling

Ich bin in Thüringen geboren und aufgewachsen. Da auch der Großteil meiner Familie in Thüringen lebt und arbeitet, kam es für mich nach der Schulausbildung nicht in Frage Thüringen den Rücken zu kehren. Also begann ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau in Erfurt.
Während meiner Berufsausbildung entdeckte ich mich meine Leidenschaft für das Rechnungswesen und begann anschließend eine Weiterbildung zur Betriebswirtin in der Fachrichtung Rechnungswesen und Controlling. Leidenschaft für Rechnungswesen? Warum dann keine Weiterbildung zur Bilanzbuchhalterin? Diese Frage stellte sich auch mir irgendwann, weswegen ich nun wieder fleißig die Schulbank drücke. Parallel zu den Weiterbildungen war ich für ein Unternehmen der Baubranche tätig. Hier konnte ich nicht nur mein Wissen in den Bereichen Rechnungswesen und Lohnbuchhaltung praktisch einsetzen, sondern sammelte auch erste Erfahrungen in den Bereichen Projektplanung, Projektcontrolling und Reporting.
Als Projektcontrollerin unterstütze ich nun das Team der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft in Antrags- und Abrechnungsfragen. Das hört sich im ersten Moment etwas langweilig an, aber der Ideenreichtum und der Tatendrang unseres Teams stellt mich immer wieder auf das Neue vor spannende Herausforderungen.




